Sonntag, 23.12.2018 – Ankunft

Wir sind wohlbehalten in Okinawa angekommen. Der erste Teil des Fluges nach Tokio gestaltete sich sogar sehr angenehm (wenn auch etwas kostspielig), da wir vergleichsweise günstig Upgrades auf die Business Class buchen konnten.

Da sitzt man dann sehr bequem und bekommt gleich Upper Class Allüren.
Aber die Beinfreiheit ist wunderbar. Vor allem lässt sich das Ding zum flachen Bett ausklappen.
Das Essen spielt auch in einer anderen Liga. Hier die Vorspeise des Abendessens…
…und das Frühstück, ich wählte die japanische Variante.
Im Anflug auf Tokio…
…vorbei an der Industriewüste Kawasaki.

Leider war der Anschlussflug nach Okinawa so grässlich unbequem wie der Interkontinentalflug angenehm war. Immerhin waren das nur knapp drei Stunden.

Hier die Weihnachtsdeko der Monorail in Naha, der Hauptstadt von Okinawa.

Das letzte Stück zum Mietwagenverleih sind wir, da leicht ortsverirrt mit dem Taxi gefahren. Der Fahrer war ganz erfreut, Deutsche (und nicht Amerikaner) im Auto zu haben. Das feierte er allerdings mit Marschmusik und der Erinnerung an ganz alte japanisch-deutsche Bündnisse (hüstel). Immerhin hat er uns ans Ziel gebracht.

Mit dem Mietwagen sind wir dann weiter zur Ferienwohnung (s. Reiseroute 2018), die auch tatsächlich existiert und so aussieht wie im Inserat. Sie liegt auch in großer Nähe zu zwei Supermärkten, einem 100-Yen-Shop und einem konbini (japanischer 24-Stundenladen, wirklich sehr praktisch), sowie verschiedenen Lokalen. Wir haben noch ein bisschen was eingekauft und ein Essen zum Mitnehmen erworben und in der Wohnung gegessen. Jetzt noch bloggen (fast fertig), duschen und dann schlafen!!!

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