Das Alamo ist nur die nördlichste von insgesamt fünf Missionen, die die Spanier im 18. Jahrhundert entlang des San Antonio River angelegt haben. Die anderen vier sind Teil des UNESCO-Weltkuluturerbes und werden vom National Park Service verwaltet. Das Alamo verwaltet Texas natürlich selbst, da Nationalheiligtum.
Von den anderen Missionen haben wir zwei besucht: Mission San Jose und Mission San Juan.
Mission San Jose
Mission San Jose ist die mit Abstand größte und am besten erhaltene bzw. restaurierte der historischen Missionen. Hier lebten die Franziskaner mit ein paar Soldaten und über 200 Ureinwohnern, um ebendiese zu guten spanischen, katholischen Untertaten zu machen. Das geschah zumindest teilweise freiwillig, da Angriffe durch Apachen und Comanchen ein echtes Problem für die örtlichen Indianer waren und die Spanier Sicherheit und eine sichere Lebensmittelversorgung bieten konnte.




















Mission San Juan
Die Mission San Juan ist kleiner und wesentlich weniger gut erhalten, dafür aber noch viel originaler als San Jose.





San Juan ist auch näher am Fluss und dadurch auch Wanderwege im Grünen.



Danach haben wir noch in San Antonio einen erstaunlich gut bestückten Spieleladen besucht, der sowohl Rollenspiele als auch Brettspiele führt – viele davon englische Übersetzungen von deutschen Spielen. Außerdem produzieren sie Gelände für Strategiespiele in 3D-Druckern.


Trotz der großen Distanzen, die wir bereits gefahren sind waren wir bisher nur in Ost- und Zentraltexas. Nun geht es weiter nach Westen auf dem Weg nach Balmorhea und sogar nach Carlsbad Caverns in New Mexico.
Vorher noch ein paar kulinarische Bilder:


