Heute war es zwar immer noch kalt, aber immerhin wieder sonnig. Vamos a la playa! Jurmala heißt (wenn ich das richtig verstanden habe) buchstäblich Strand und wurde aus den verschiedenen kleineren Orten direkt am Meer nahe bei Riga zusammengefasst. Während des Sowjetzeit war dies ein beliebtes Seebad, wo Krushchev und Consorten ihren Urlaub verbrachten – an die Cote d’Azur haben sie sich ja meist nicht getraut.
Logischerweise war noch nicht viel los, an Schwimmen im Meer ist ohne Neopren nicht zu denken, zumal es auch noch recht windig war.














Zweites Ziel war der Nationalpark Kemeri, der nur 20 Autominuten entfernt ist. Ähnlich wie Lahemaa eine Mischung aus Wald und Moor, zumindest der Teil, den ich gesehen habe.







Morgen geht es weiter nach Klaipeda (ehemals Memel), den Zugang zur kurischen Nehrung.