Anděl design duplex





Lilith und Karlin






Stromovka



Schloß Troja und Botanischer Garten











Essen und Trinken










Skulpturen und Denkmäler








Franziskanergarten, Kafka und LEVELS






Rund um die Burg



Neues Rathaus




12.-15.08.2022, 14.-18.08.2024, 28.02.-02.03.2025, 14.-17.08.2025
Mittlerweile ist es mir zur lieben Gewohnheit geworden, um Maria Himmelfahrt ein paar Tage in Prag auszuspannen. Da ich am Vortag noch arbeiten musste, aber möglichst am frühen Abend noch in Prag sein wollte, legte ich einen Zwischenstopp zum mobilen Arbeiten in Bayerisch Eisenstein ein.
Das ist ein winziger Grenzort direkt an der tschechischen Grenze. Das Highlight ist der doppelte Bahnhof: Bayerisch Eisenstein auf der einen, Železná Ruda auf der anderen Seite. Hier ein paar Eindrücke:









Abends war ich dann in Prag und habe mir mein erstes Bier gegönnt, im Biergarten bzw -innenhof der Kneipe direkt gegenüber von meinem Hotel:

Was das Sightseeing angeht habe ich die Highlights von Prag alle schon gesehen, drum ist mir auch egal, wie überlaufen die Stadt im Sommer ist. Sollen sich ruhig alle über die Karlsbrücke schieben und auf die Burg hochkraxeln, habe ich alles schon gemacht.
Statt dessen bin ich auf den Veitshügel hochgekraxelt. Da ist das tschechische Nationalmonument samt Grab des unbekannten Soldaten. Super Ausblicke und kaum jemand da.




Die gewaltige Reiterstatue oben zeigt Jan Žižka, den bedeutendsten Heerführer der Hussiten, also der Anhänger des von der katholischen Kirche hingerichteten Frühreformators Jan Hus. Ziemlich monumental…

Auf der anderen Seite des Hügels findet sich die Kasárna Karlín. Ganz ähnlich wie in Ljubljana wurde diese in ein leicht alternativ angehauchtes Kultur- und Veranstaltungsareal umgewandelt.







Stellt sich noch die Frage, welche Einheit da ursprünglich kaserniert war.

Er wird immer mal wieder zu einem der hässlichsten Gebäude der Welt gekürt, aber ich finde ihn in seinem brutalistischen Science-Fiction-Design eigentlich ganz nett: der Prager Fernsehturm. Auch oben schon auf dem Ausblick vom Veitshügel zu sehen.


Hier nun Ausblicke vom Turm:



Wie immer ist die kulinarische Seite einer Reise besonders wichtig. Ich war nicht immer tschechisch essen. Das ist zwar lecker, aber hat auch deutliche Überschneidungen mit der bayerischen Wirtshausküche und Prag ist eine Weltstadt mit vielen Optionen.










Es war ja mal in Europa Mode, sich eine künstiche Grotte anzulegen. Die von Prag befindet sich lustigerweise nicht in der Burg oder deren Gärten, sondern in den Havlíček-Anlagen. Ursprünglich das Anwesen der Villa Gröbe, nunmehr ein öffentlicher Park.



Was kaum jemand weiß: Bruchtal ist auch in dem Park gelegen, der Rat von Elrond ging gerade zu Ende:

Dieser Park befindet sich am nördlichen Hochufer der Moldau. Der Trick ist, mit der Straßenbahn bis nach oben zu fahren anstatt von der Moldau aus hochzukraxeln…






In Japan geht die Ära der großen Arcades, also Spielhallen mit Videospielen, Kranspielen u.ä. zu Ende. In Prag geht sie gerade erst los, denn es wurde ein neues Geschäftsmodell gefunden: Arcade mit Cocktailbar. So können die Kinder spielen und die Erwachsenen trinken (oder trinken und saufen, je nach Präferenz). Videospiele, Flipper, Minigolf, Autoscooter u.v.a.m. und auf jedem Stockwerk zwei oder mehr Bars. Kommt offensichtlich an, es war durchaus was los.








Und das war’s auch schon wieder, diesmal war ich ja nur zwei volle Tage in Prag. Vor allem am ersten Tag waren es 35 Grad und mehr, da habe ich dann irgendwann die Segel gestrichen und mich in mein klimatisiertes Hotelzimmer zurückgezogen. Und nun heißt es Abschied nehmen und nach München zurückfahren.
Nach zwei Wochen ununterbrochenen Vorträge (USA Update 2025, The Return of Trump ist ein größerer Kassenschlager als aktuelle Marvelfilme) bin ich zum Erholen nach Prag gefahren. Selbes Hotel und kein Zwang, ein touristisches Pflichtprogramm abzuklappern. Aber natürlich habe ich mir schon einiges angesehen, zumal Prag Anfang März nunmal viel leerer ist als im Sommer.
Ein paar Schritte in die Altstadt habe ich natürlich schon gemacht, wobei hier Samstags selbst in der Off Season allerhand los ist. Dennoch gilt: in Prag kann man einfach auch durch die Gegend latschen und wird immer wieder architektonisch positiv überrascht.



Das Speculum ist ein alter Alchemistenkeller, der erst nach der großen Moldauflut 2002 wiederentdeckt wurde. Es gab ja lange Zeit eine rege Alchemistenszene in Prag, aber nicht immer wurden sie von Kaiser Karl geschützt. In den Keller kommt man durch eine Geheimtür im Bücherregal, wobei das laut Betreibern eine Rekonstruktion ist, es hätte aber eine reale Geheimtür gegeben.




Das ist oben am Ende des Wenzelsplatzes gelegen. Ich war 2011 schon mal da, aber sie haben es nun ganz modern neu hergerichtet und ein zusätzliche Gebäude dazu gestellt. Nun endet die historische Ausstellung auch nicht mehr mit dem 19. Jahrhundert, sondern es gibt eine eigene Ausstellung zum 20. Jahrhundert.



Der Prager Zoo ist sehr groß und schön. Allerdings muss man durchaus klettern: ein Teil ist unten im Tal (und von Moldaufluten bedroht), der andere ist auf einer Anhöhe (und anstrengend zu erklimmen).

































Von einer jüdischen Familie im späten 19. Jahrhundert gegründet mauserte sich die Jelinek Destille zum größten Exporteur von koscheren Spirituosen, vor allem in den USA. Leider überlebte die Gründerfamilie die Nazis nicht und die Qualität des Brandes litt dann massiv unter der kommunistischen Planwirtschaft. Seit 2004 ist die Destille wieder im Privatbesitz und stellt auch wieder koschere Brände zum weltweiten Export her.
Die Destille ist ganz woanders, in Prag gibt es ein Museum mit Multimedia und VR-Experience sowie realer Verkostung.



Wenn die Stadt schon mal nicht mit Touristen überlaufen ist, kann man natürlich auch nochmal die Burg und den Veitsdom besucher, der die “Skyline” von Prag dominiert.




















Mein Job ist im August besonders stressig, da brauche ich immer mal wieder eine Auszeit und in Prag gefällt es mir gut. Zumal ich nach 2011 und 2022 zum dritten Mal hier bin und die ganz großen Sehenswürdigkeiten (Altstadt, Burg, Hochburg) schon kenne. Ich bin wieder im selben Hotel wie 2022 in Andel abgestiegen, das mir sehr gut gefällt, allerdings dieses Mal teurer war als vor zwei Jahren.
Umso besser, dass sie Inflation ansonsten in Prag anscheinend weniger wild war als in München. Die Preise kommen mir 30-40% günstiger als in München vor. Bier gibt es für ca. 60 Kronen (€2,40) und viele leckere Gerichte unter €10,-, da macht die Einkehr Spaß. Tatsächlich ist Essen und Trinken ein Hauptgrund für mich, wieder in Prag zu sein. Mir schmeckt die tschechische Küche.




Zwar kenne ich die berühmtesten Sachen in Prag schon, aber es gibt immer noch viel zu entdecken. Ich war auf dem Hügel Petřín südlich des Schlosses und westlich der Moldau. Das ist ein Naherholungsgebiet mit schönen Aussichten und man kann mit einer Zahnradbahn hochfahren (funiculi, funicula, funiculi, funiculaaaaa!)

Oben an der Zahnradbahn wartet ein Rosengarten, obwohl den niemand versprochen hat:


Das Entscheidende ist aber, dass es oben einen Aussichtsturm gibt, der aus einer ähnlichen Zeit wie der Eiffelturm stammt und auch ein bisschen an diesen erinnert. Der hat auch einen Lift. Auf den muss man warten (immer nur 3 Personen gleichzeitig) aber immer noch besser als 300 Stufen im Hochsommer.

Von dort aus hat man natürlich eine prächtige Aussicht:









Unweit gelegen ist das Kloster Strahov, das vor allem für seine Bibliothek berühmt ist. Nicht zu unrecht:








Das Prager Loreto ist ebenfalls ein Kloster und wurde als Teil des Rekatholizierungsprozesses nach dem 30-jährigen Krieg gebaut. Es ist vor allem architektonisch schön, hat aber auch eine beeindruckende Schatzkammer.









Danach war ich schon wieder ziemlich fertig, es sind gut 30 Grad. Aber es gilt: what goes up, must come down. In diesem Fall weil der ÖPNV Prags nicht bis auf den Burgberg führt und ich zurück ins Tal musste. Natürlich gab es da auch viele Sights, wobei ich Burg und Veitsdom diesmal weggelassen habe.






Dann war die Rückkehr ins klimatisierte Hotel, Siesta, Bildbearbeitung und Bloggen angesagt. Jetzt mache ich noch einen Spaziergang zur Moldau und gehe was Essen.
Gestern ließ ich den Tag dann am “Strand” der Moldau ausklingen:



Auf dem Rückweg bin ich dann noch im Manifesto Market eingekehrt. Das ist so eine Art Hipster-Foodcourt mit Events und Musik.


Vor zwei Jahren war ich fast keinem historischen Gebäude drin, da hatte ich auch weniger Zeit und wahrscheinlich keine Lust. Drum bin ich diesmal ins jüdische Museum, das aus mehreren Synagogen im jüdischen Viertel der Altstadt sowie dem alten Friedhof besteht. Da war ich 2011 natürlich schon mal, aber damals habe ich noch nicht geblogt und die Fotos waren eher schlecht.






















Es sind mittlerweile sehr viel mehr Touristen in Prag als noch vor zwei Jahren, weitgehend in der Altstadt konzentriert. Drum habe ich da auch nur eine kurze Stippvisite gemacht.




Danach bin ich noch eine ganze Weile entspannt durch die weniger frequentierten Teile der Altstadt und anderen Bezirken spaziert. Manche Ziele sind aktuell uninteressant: der Pulverturm ist eingerüstet und der Wenzelplatz eine einzige Baustelle. Aber das Kantyna, eine Fleischerei mit, naja, einer Luxuskantine, hatte offen (wenn auch mit 30 Minuten Verspätung wegen “technischer Probleme”). Da war ich letztes Jahr aus einer Food Tour und wollte noch mal hin.




Heute habe ich ein bisschen länger ausgeschlafen und mein touristisches Tagwerk erst um kurz nach 10 Uhr begonnen. Der Weg führte zur Kleinseite, nach Kampa und in die Prager Neustadt.
Die Kleinseite ist die Altstadt am Westufer der Moldau, am Fuße der Prager Burg. Von hier führt die Karlsbrücke, die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt in die eigentliche Altstadt am Ostufer.
Nun muss man sagen, die Karlsbrücke ist überbewertet. Hübsch und alt, aber hoffnungslos überlaufen. Was ich aber nicht wusste: der Brückenturm auf der Kleinseite hat eine Aussichtsplattform, und die ist nicht überlaufen. Stattdessen hat man eine prima Aussicht auf die ikonischsten Anblicke der Stadt.



Ziemlich versteckt auf der Kleinseite sind die Vrtba-Gärten. Ich bin glaube ich zweimal dran vorbei gelaufen bevor ich den Zugang fand. Formale Gärten in Prag sind gerne mal bergauf angelegt, so wie buddhistische Tempel in Japan.








Wenn man vor der Karlsbrücke nach Süden abbiegt, landet man auf der Insel Kampa. Man merkt kaum, dass es eine Insel ist, aber sie liegt zwischen dem kleinen Kanal Čertovka und der Moldau. Im Prinzip eine Art Uferpromenade, aber schon viel ruhiger als Altstadt oder Kleinseite.




Auf der anderen Seite der Moldau liegt dann die Prager Neustadt (südlich der Altstadt). Dahin habe ich noch einen kurzen Abstecher gemacht und das Nationale Denkmal für die Helden des Heydrich-Terrors gesehen. Hier wird der tschechischen Widerstandskämpfer gedacht, die 1942 dem Nazi-Statthalter Reinhard Heydrich von “Böhmen und Mähren” den Garaus machten. Das Attentat gelang, doch die Widerstandskämpfer bezahlten den Erfolg mit dem Leben. Sie konnten sich in Prag in der Krypta einer tschechisch-orthodoxen Kirche verstecken, doch letztlich wurden sie verraten und töteten sich nach erbittertem Widerstand selber.
Das Ganze hatte eine wichtige Auswirkung für die Nachkriegs-Tschechoslowakei: die Briten (mit deren Hilfe die Widerstandskämpfer ins Land gekommen waren) distanzierten sich endlich vom Münchner Abkommen (was sie vorher nicht getan hatten) und unterstützen die Restaurierung der Tschechoslowakei in ihren Grenzen von 1938, vor der Annexion des Sudetenlandes.

Ganz in der Nähe (und auch ein Grund, warum ich die Moldau überquerte) ist die “Real Meat Society”. Das ist ein Biometzger mit kleinem Lokal, der wirklich ganz hervorragendes Fleisch verkauft und leckere Speisen daraus macht. Der Chef kommt ursprünglich aus Großbritannien.




Meine eigentliche Urlaubsreise dieses Jahr nach Dänemark war ja schon im Juni, drum wollte ich über das verlängerte Wochenende von Mariä Himmelfahrt noch einen kleinen Trip machen. In anderen Jahren hat mich der Weg um diese Zeit nach Wien, Budapest und Bratislava geführt – also ganz im Zeichen des KuK. Nun war ich auch schon mal in Prag, das ist aber 11 Jahre her und war im Winter, also auf ins Auto und ab in die Hauptstadt von Tschechien!
Mittlerweile bin ich wieder zurück in München und schreibe diesen kurzen Reisebericht. Anstatt dem chronologischen “Tag für Tag” Format ordne ich die Fotos diesmal thematisch.
Mein Weg führte mich diesmal zu verschiedenen Aussichtspunkten: diverse Brücken und Hügel rund um Prag (z.B. die Burg, der Sommerpalast, die Bastion, der Vyšehrad, etc.) Hier einfach mal vergleichsweise unsortiert die Aussichten.









Untergekommen bin ich im besagten Hotel im Ortsteil Andel auf dem westlichen Moldauufer südlich der Kleinseite. Ich hatte ein “Executive Doppelzimmer” gebucht wurde dann aber auf ein Apartment upgraded. Das hatte schon was für sich:



Anders als viele, die ihr Hotelzimmer hauptsächlich zum Duschen und Schlafen brauchen, ist mir ein komfortables Zimmer lieber. Denn nach 8 Stunden harter Touristenarbeit am Tage gehe ich abends normalerweise nur nochmal zum Essen raus und relaxe danach gerne auf dem Zimmer. Außerdem habe ich sehr gerne einen richtigen Schreibtisch, weil ich ja auch meine Fotos bearbeiten muss.
Hier nun die Auswahl an Sights, die ich in den faktisch zwei Tagen geschafft habe anzusehen.


















Mittlerweile war es dann aber auch 10 Uhr und die Altstadt füllte sich mit Touristen. Zeit woanders hin zu gehen.
Direkt vom jüdischen Viertel kann man eine Moldaubrücke überqueren und steht vor einem Hügel mit Park.


Angesichts der ziemlich heftigen Treppenkletterei, die es brauchte, um zum Metronom zu kommen, war ich sehr darauf bedacht, die hart erkämpften Höhenmeter nicht ohne Not aufzugeben. Glücklicherweise kann man oben im Park entlang gehen und kommt über eine Brücke zum nächsten Hügel.


Aber der eigentliche Grund, da hin zu gehen, ist dass man nur durch den sog. “Hirschgraben” von der eigentlichen Prager Burg getrennt ist. Und von dieser Seite kann man wesentlich tollere Aufnahmen von der Prager Burg und vom Veitsdom machen als von unten. Der normale Tourist sieht die Burg und den Dom nur von unten oder von direkt davor, beides keine idealen Perspektiven.
Von den Gärten aus hingegen kann man die riesige Anlage und Kirche zwar nicht in ihrer Gesamtheit fotografieren, aber eben doch wesentlich besser also von unten oder direkt davor:






Hier noch ein paar weitere Ansichten der weitläufigen Burganlage:




Von der Burg aus geht man dann wieder einen steilen Weg runter ins Tal. Von dort aus wiederum kann man zu den Gärten der Burg – das sind allerdings nicht die königlichen Gärten, sondern vielmehr die der Adeligen und Reichen, die sich an den Hängen des Burghügels Anwesen errichteten. Es steht auch am Eingang ganz dick und fett, dass man von hier aus nicht zur Burg kommt. Gute Warnung, denn die Kletterei ist substantiell und wer meint, hier eine Abkürzung zur Burg zu finden, wird sich ganz schön ärgern. Hier ein paar Eindrücke:





Die meisten Touris kommen über die Altstadt plus Kleinseite und Burg nicht hinaus, doch Prag ist natürlich noch viel größer. Auch die sog. Neustadt ist ziemlich alt und geht bis ins Mittelalter und die frühe Neuzeit zurück.





Die Prager Burg ist bekannter, aber die eigentliche Festung Prags war der Vyšehrad, der auch deutlich älter ist und aufs 10. Jahrhundert zurückgeht. Sie ist südlich der Neustadt am östlichen Moldauufer gelegen. Allerdings wurde es im Laufe des 17. Jahrhunderts immer klarer, dass diese Befestigung nicht mehr viel bringt, entsprechend sieht das Ganze aus der Ferne nicht so beeindruckend aus wie die Prager Burg mit dem Veitsdom.


Und in den Mauern gibt es Kasematten – das hat nichts mit Käseherstellung zu tun, es handelt sich vielmehr um Gänge innerhalb der dicken Mauern zur schnellen Verlegung von Truppen.




Natürlich ehrt man in Prag auch den berühmtesten literarischen Sohn der Stadt, Franz Kafka, unter anderem mit Statuen.



Blöderweise war ich kurz nach der vollen Stunde da und hatte keine Lust bis zur nächsten Rotation zu warten. Aber wozu gibt es Youtube?
Natürlich hatte ich in Prag nicht mit der spanischen Inquisition gerechnet und die tauchte auch nicht auf. Dafür war aber überraschenderweise die Prague Pride Week – fast einen Monat nach dem Christopher Street Day. Warum die Prager LGBTQ-Szene fast einen Monat später dran ist als die meisten solcher Events konnte ich nicht herausfinden.


Auch die Tierwelt konnte überraschen:


Wer mich kennt, weiß, dass ich nicht nur zum Fotografieren Städtereisen unternehme, sondern auch aus kulinarischen Gründen. Ich habe eine Food Tour gemacht und auch ansonsten einiges ausprobiert. Hier also die Ausbeute:


















und ja, die Tschechische Küche ist durchaus fleischlastig und auch eng mit den Küchen des restlichen KuKs sowie Bayerns verwandt. Trotzdem lecker!
So, das war es dann auch schon mit dem Kurztrip nach Prag, aber für de facto zwei Tage (Anreise Freitag, Samstag/Sonntag in Prag, Abreise Montag) habe ich doch einiges gesehen und gegessen. Vielen Dank fürs Lesen und bis zum nächsten Mal!